Ich nehme meinen Hut – Mein Abschied aus der Welt der Blogger

Hallo liebe Leute,

es ist jetzt gut und gerne vier Jahre her, dass ich mit dem Bloggen angefangen habe. Seit einem anderthalben Jahr betreibe ich nun diesen Blog, nachdem der Alte einem technischen Super-GAU zum Opfer gefallen ist. Ich habe viele Rezensionen geschrieben, an Challenges teilgenommen, Gleichgesinnte gefunden und auch jede Menge Spaß gehabt.

Aber das alles hat in den letzten Monaten immer mehr abgenommen. Nach intensivem Überlegen und dem Einholen diverser Meinungen von Freunden und Familie, habe ich mich nun endgültig dazu entschlossen, den Blog zu schließen und mich aus der Welt der Buchblogger zu verabschieden.

Es gibt vor allem zwei Gründe, weshalb ich mich dazu entschieden habe und ich möchte euch nicht im Dunkeln darüber lassen.

Zum einen habe ich schon seit dem letzten Jahr immer weniger gelesen und das Schreiben von Rezensionen hat mich oft enorm viel Zeit gekostet. Zeit, die ich besonders dieses Jahr dank meiner ins Haus stehenden Bachelorarbeit nicht mehr haben werde und ehrlich gesagt auch nicht mehr haben möchte. Ich habe oft gemerkt, wie mir ein “Ich muss lesen” durch den Kopf gejagt ist und sobald das Wörtchen MUSS ins Spiel kommt wird es kritisch. Wie oft bin ich an meinen Regalen vorbeigestreift und habe mir gedacht, dass ich das ja jetzt gerne lesen würde aber nicht kann, weil ich ja noch etwas rezensieren bzw. lesen MUSS.

Ich habe einfach das Gefühl, dass der ganze Aufwand sich nicht mehr lohnt und dass ich förmlich eingeengt werde, weil ich nicht mehr frei entscheiden kann, was ich lese und was nicht. Das ist natürlich ein selber erschaffenes Problem, aber es steht eben doch auch der Druck dahinter, dass ich auf dem Blog ja was bieten will. Oft ist das Lesen gar kein Vergnügen mehr gewesen, weil ich nur schnell fertig werden wollte – das ist beim besten Willen nicht das, was Lesen sein sollte. Wenn das Hobby nur noch stresst und mit MÜSSEN verbunden ist, dann ist es kein Hobby mehr und die Lust vergeht zunehmend.

Ihr habt sicherlich gemerkt, dass es hier oft wochenlang ganz still war und ich bin ehrlich, in dieser Zeit des Abstand haltens habe ich das Bloggen nicht vermisst. Es ist mittlerweile eine neue Generation nachgerutscht, die Welt der Buchblogger hat sich verändert und das leider nicht immer zum Positiven.

Wie sagt man doch so schön, man soll aufhören wenn es am Schönsten ist. Diesen Zeitpunkt habe ich wohl verpasst, aber ich beende meine “Karriere” mit dem Rückblick auf eine schöne Zeit und mit dem Ausblick auf viele angenehme Lesestunden, die ich jetzt wieder völlig ohne Druck und absolut frei genießen kann.

Der Blog wird noch bis Ende des Jahres unter der URL erreichbar sein, da ich diese schon im Voraus bezahlt habe. Was dann passiert, weiß ich noch nicht, aber ich werde ihn wohl löschen. Ich bedanke mich bei Euch fürs Lesen meiner bescheidenen Beiträge und für die schöne Zeit im Bloggeruniversum – ich werde es in guter Erinnerung behalten.

Macht’s gut, liebe Leute und vergesst nicht, immer ein gutes Buch in der Tasche zu haben. ;)

Auf Wiedersehen,

Linda

[Rezension] Todesurteil – Andreas Gruber

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Titel: Todesurteil

Reihe: Maarten S. Sneijder #2

Autor: Andreas Gruber

Genre: Thriller

Format: Taschenbuch, 576 Seiten

Verlag: Goldmann; Februar 2015

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Inhalt

In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes “Inferno” tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …

meinung

Der zweite Fall für Maarten S. Sneijder hat es wirklich in sich. Während Sabine Nemez in Düsseldorf ihre Ausbildung an der Akademie des BKA antritt, wird in Wien die vermisste Clara in einem Waldstück aufgegriffen, auf ihrem Rücken blutige Tätowierungen aus Dantes Inferno. Scheint es zunächst noch so, dass die beiden Handlungsstränge um Sabine Nemez und die Wiener Staatsanwältin Melanie Dietz in absolut keinem Zusammenhang stehen, so entwickelt sich schon bald eine recht tödliche Verbindung.

„Todesurteil“ ist nicht nur meine erste Bekanntschaft mit Herrn Sneijder, sondern auch meine erste Bekanntschaft mit Andreas Gruber. Nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich erst mal auf Streifzug nach mehr Gruberschen Lesestoff gehen und ich denke, das spricht Bände über die Qualität von „Todesurteil“. Auch wenn es sich um den zweiten Teil einer Ermittlerreihe handelt, so hatte ich als Neuling zu keiner Zeit das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Maarten S. Sneijder ist ein sehr verschrobener und mürrischer Zeitgenosse, aber das begreift und versteht man auch ohne seinen ersten Fall zu kennen.

Durch die beiden zunächst völlig alleinstehenden Handlungsstränge kommt schon von Anfang an keine Langeweile auf. Während Sabine Nemez alte Fälle aufrollt und dabei auf mysteriöse Zusammenhänge stößt, muss sich Melanie Dietz in Wien mit der entführten Clara, deren grausamen Schicksal und weiteren auftauchenden Kinderleichen herumplagen. Es dauert sehr sehr lange, bis die beiden Handlungen ineinander verwoben werden, aber das ist zu keiner Zeit störend, denn sie sind für sich schon spannend genug. Man kommt auf den knapp 600 Seiten nicht ohne einzige Pause aus, immer muss man wissen wie es weiter geht und kontinuierlich tun sich neue Ergebnisse und Wendungen auf, die die Spannung nur noch weiter in die Höhe treiben. In diesem Buch gibt es nicht eine Seite, die irgendwie langweilig oder überflüssig ist.

Obwohl dieses Buch als Sneijders zweiter Fall auftritt, kommt der gute Mann doch enorm wenig darin vor. Hätte ich nicht vorher irgendwo gelesen, dass er schon mal eine tragende Ermittlerrolle gespielt hat, ich hätte ihn glatt als Nebenfigur abgestempelt. Aber gut, gegen die vorherrschende Frauenpower hatte er wohl keine Chance! Denn mit Nemez und Dietz bekommt der Leser in Düsseldorf und Wien zwei absolut charismatische Powerfrauen geboten, die beide unheimlich kämpferisch und sympathisch sind, ohne sich dabei wie Zicken oder Prinzessinnen aufzuführen – so mag ich das. Und überhaupt ist es so, dass die Charaktere hier alle irgendwie außergewöhnlich und spannend sind. Keiner, nicht mal der kleinste Nebendarsteller, ist auch nur ansatzweise durchschaubar, was natürlich für jede Menge Überraschungen sorgt.

bewertung

„Todesurteil“ ist ein unglaublich spannender Thriller, der mich zu keiner Zeit gelangweilt hat. Man kann die Finger nicht davon lassen, versucht seine Theorien aufzustellen und wird am Ende doch überrascht. Dass Sneijder etwas an den Rand gedrängt wird ist schade, aber dank der starken Damen absolut verschmerzbar. Absolute Empfehlung für Thrillerfans und definitiv nicht mein letztes Buch von Andreas Gruber.

5 Punkte

5 Kühe

[Rezension] Spurlos im Schnee – Cordula Hamann

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Titel: Spurlos im Schnee

Autorin: Cordula Hamann

Genre: Thriller

Format: broschiert, 320 Seiten

Verlag: mira Taschenbuch; März 2015

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Inhalt

Der Kopf kahlgeschoren, in den Bauch ein Kreuz geritzt – unverwechselbar markiert der Serienmörder Thomas Bach seine Opfer. Als er nach einem Lawinenabgang seinem Gefangenentransport entfliehen kann, herrscht Angst in einem kleinen bayerischen Dorf. Von der Außenwelt abgeschnitten, sind die Menschen der schrecklichen Gewissheit ausgeliefert: Bach versteckt sich unter ihnen! Bereits am nächsten Morgen wird die Leiche einer Frau gefunden, mit kahlem Kopf und Kreuzmarkierung. Für die Studentin Katja Reichenberger und die verletzte Polizistin Claudia Jensen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Schnee verwischt alle Spuren …

meinung

Ihren Ski-Urlaub hat sich Katja Reichenberger sicherlich anders vorgestellt. Erst steckt sie im Stau, dann wird sie auf der Umgehungsstraße von einer fast tödlichen Lawine erfasst und am Ende sitzt sie mit einem entflohenen Mörder und einer verschwörerischen Dorfgemeinschaft in der bayerischen Einöde fest. Klingt zunächst wie einer dieser seichten regionalen Krimis am Sonntagabend, hat aber am Ende mit ein paar verzwickten Wendungen und jeder Menge Spannung überrascht.

Man spürt die Anspannung schon auf der ersten Seite, da man ja dank des Klappentextes weiß was gleich passieren wird. Dementsprechend hält sich Cordula Hamann auch nicht großartig damit auf, die Ausgangssituation zu beschreiben, sondern man landet schon sehr bald in dem vom Schnee eingeschlossenen Dörfchen. Ich fand es unglaublich atmosphärisch, wie die Situation und die über allem schwebende Bedrohung durch den entflohenen Mörder so greifbar und spannend dargestellt wurde. Man erfährt schon bald, dass er nicht das einzige Problem ist, aber das macht das Ganze nur noch spannender und führt letztendlich dazu, dass man die gut 300 Seiten enorm schnell gelesen hat.

In dieser Geschichte ist nichts wie es scheint, auch wenn man manchmal das Gefühl hat, dass es doch so offensichtlich ist. Ich lag mit meinen Spekulationen am Ende nur bedingt richtig und wurde sehr oft aufs Neue mit Wendungen überrascht, die mich nur noch mehr zum Weiterlesen animiert haben. Dabei enthüllt sich immer mehr und mehr ein finsteres Geheimnis, das aber zu keiner Zeit irgendwie aufgesetzt oder unglaubwürdig wirkt, sondern sich perfekt in die mysteriöse Dorfatmosphäre und das Verwirrspiel um den Flüchtigen einfügt.

Was mich dann aber doch manches Mal gestört hat, waren die Protagonisten. Definitiv nicht in der Dimension von „absolut unausstehlich“, aber ich verstehe einfach nicht, weshalb es immer irgendwie irgendwo eine Lovestory geben muss, auch wenn sie, wie hier, völlig überflüssig und unrelevant für die Geschichte ist. Wenn ich einen Krimi bzw. Thriller lese, dann brauche ich keine Beziehungskiste, aber gut das ist halt Geschmackssache.

bewertung

Aber am Ende überwiegt doch der sehr positive Eindruck. „Spurlos im Schnee“ ist ein handwerklich guter und spannender Thriller, der ohne viel Blut und Gewalt auskommt und den Leser zum Miträtseln animiert.

4 Punkte

4 Kühe

Vielen Dank an Blogg Dein Buch und den MIRA Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Phoenix: Unsere Rache wird euch treffen – Matthias Jösch

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Titel: Phoenix – Unsere Rache wird euch treffen

Autor: Matthias Jösch

Genre: Thriller

Format: eBook, 557 Seiten

Verlag: dotbooks; Januar 2015

Preis: 5.99 €

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Inhalt

In Feuer, Schutt und Asche ist das dritte Reich untergegangen – doch noch immer träumen Fanatiker davon, es in blutigem Glanz auferstehen zu lassen. Eine junge Mossad-Agentin findet Hinweise auf eine schier unglaubliche Verschwörung und beginnt zu ermitteln. Von all dem ahnt der Mathematikdozent und BND-Mitarbeiter Adrian von Zollern nichts, als er in einem holländischen Antiquariat eine harmlos aussehende Kiste mit alten deutschen Schallplatten entdeckt. Doch schon kurze Zeit später muss er um sein Leben kämpfen – und gegen eine mächtige Organisation, die vor nichts zurückschreckt, um die Welt zu unterwerfen.

meinung

Adrian von Zollern bekommt es in seinem zweiten Fall mit dem Schrecken der Geschichte zu tun, der doch viel realer und lebendinger ist als ihm lieb sein kann. Ich möchte gar nicht großartig eine Inhaltsbeschreibung geben, denn in diesem Thriller wartet auf so ziemlich jeder Seite eine Wendung und da wäre jedes Wort schon zu viel verraten.

Von Matthias Jösch gibt es bereits einen rasanten Verschwörungsthriller mit Adrian von Zollern und das merkt man „Phoenix“ doch recht deutlich an. Obwohl die zwei Bücher inhaltlich komplett voneinander getrennt sind, kommt es doch recht häufig zu Anspielungen auf den ersten Fall, besonders im Bereich der Beziehungen. Es hat mich nicht gestört, denn man kann das Buch auch wunderbar ohne die ohnehin etwas erzwungen wirkende Beziehungskiste zwischen Adrian und seinen Freunden lesen. Ich glaube allerdings, dass es dem Leser dadurch sehr schwer fällt, eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen und ihre Verhaltensweisen zu verstehen, deshalb wäre es wohl wirklich besser, man liest „Mammon“ zuerst.

Wie oben schon erwähnt, hat es dieses Buch wirklich in sich. Es sind gut und gerne 500 Seiten auf denen mehr Action passiert wie in einem zweistündigen Blockbuster-Film. Man braucht sich gar nicht auf eine Verschnaufpause einzustellen, denn man wird schon vom Prolog angefixt und muss wissen, wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenlaufen. Da gibt es einmal die rasante Action in der Gegenwart und dann noch einen Erzählstrang der tagebuchartig aus der Vergangenheit berichtet. Wie das alles zusammenhängt erfährt man erst irgendwann im letzten Drittel, aber auch danach bleibt es spannend.

Leider ist diese Rasanz auch das größte Problem des Buches und der Grund, weshalb ich nur drei Punkte gebe. Es driftet nämlich an sehr vielen Stellen ins Unglaubwürdige ab. Zum einen liegt das daran, dass man sich gar nicht an irgendwelche Personen gewöhnen sollte, denn es kommt schon mal vor, dass sie zwei Seiten später tot sind. Viele Drehungen und Wendungen wirken doch etwas an den Haaren herbeigezogen und ich fand das Ende leider auch völlig unglaubwürdig. Gut, es handelt sich natürlich um einen Verschwörungsthriller und das darf schon mal abgefahren sein, aber das so klischeehaft und stereotypisch benutzte Verhältnis von Gut vs. Böse lässt einen im Prinzip schon von Anfang an ahnen wo das hinführen wird, mal abgesehen von ein paar wirklich haaresträubenden Wendungen.

bewertung

Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch schlecht weglegen. Spannung ist definitiv jede Menge vorhanden, aber die teils sehr konstruierten Wendungen und die unglaublich vielen Klischees haben mir doch das Vergnügen am Buch ein wenig getrübt.

Gute 3 Punkte

3 kühe

Vielen Dank an Blogg Dein Buch und dotbooks für das Rezensionsexemplar!

[Neuzugang] Öhm…was ist denn da passiert!?

Hallo liebe Leute,

mein Name ist Linda und ich bin Buchoholikerin. Ich hatte es geschafft, im Januar und Februar nur sehr wenige Bücher bei mir einziehen zu lassen, um meinem gigantischen SuB-Problem an den Kragen zu gehen – letzte Woche habe ich einen Rückfall erlitten. Das Ergebnis seht ihr unten! (Kann ich bitte als Ausrede angeben, dass ich morgen Geburtstag habe und mir selber was schenken wollte?). Ach ja, die Buchkaufsucht :D

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Was tun wir hier? Soldatenpost und Heimatbriefe aus zwei Weltkriegen

Frank Schumann

In einem alten, vor dem Abriss stehenden Bauernhaus in Sachsen-Anhalt wird ein ungewöhnlicher Fund gemacht: In Schuhkartons verpackt liegen anderthalbtausend Briefe und Postkarten, geschrieben zwischen 1914 und 1945. Soldaten- und Heimatpost einer Familie. Absender und Empfänger waren Väter und Söhne an der Front, waren Mütter und Ehefrauen. Die Briefe verraten, wie der Krieg ins Leben der einfachen Menschen eingriff, wie er ihr Denken und Fühlen formte. Es sind berührende Dokumente und erhellende Zeitzeugnisse.

Neues Leben | 16.99€ | bestellen

Still

Zoran Drvenkar

Wenn die Seen schweigen, kommt der stille Tod. Ein Mann, der seine Tochter sucht und dabei seine Identität verliert. Ein Mädchen, das seit sechs Jahren reglos aus dem Fenster schaut und darauf wartet, dass ihr jemand den Schlüssel zu ihrer Erinnerung bringt. Vier Männer und eine Mission, die aus Hunger und Disziplin besteht und keine Opfer scheut. Ein Winter in Deutschland, ein See im Wald und Schatten, die sich unter dem Eis bewegen

Eder & Bach | 16.95€ | bestellen

Todesurteil

Andreas Gruber

In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes “Inferno” tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat.

Goldmann | 9.99€ | bestellen

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Creed

Trisha Leaver | Lindsay Currie

Three went in. Three came out. None even a shadow of who they once were. When their car breaks down, Dee, her boyfriend Luke, and his brother Mike walk through a winter storm to take refuge in a nearby town called Purity Springs. When they arrive, the emergency sirens are blaring and the small farming town seems abandoned. With no other shelter, they spend the night in an empty house. But they soon discover that not everything in Purity Springs is as it seems. 

Flux | 7.30€ | bestellen

This house is haunted

John Boyne

1867. On a dark and chilling night Eliza Caine arrives in Norfolk to take up her position as governess at Gaudlin Hall. As she makes her way across the station platform, a pair of invisible hands push her from behind into the path of an approaching train. She is only saved by the vigilance of a passing doctor.
It is the start of a journey into a world of abandoned children, unexplained occurrences and terrifying experiences which Eliza will have to overcome if she is to survive the secrets that lie within Gaudlin s walls

Transworld Publ. Ltd. | 8.30€ | bestellen

The severed streets

Paul Cornell

Summer in London: a city in turmoil. The vicious murder of a well-known MP is like a match to tinder but Detective Inspector James Quill and his team know that it’s not a run-of-the-mill homicide. Still coming to terms with their new-found second sight, they soon discover that what is invisible to others – the killer – is visible to them. Even if they have no idea who it is.
Then there are more deaths. The bodies of rich, white men are found in circumstances similar to those that set the streets of London awash with fear during the late 1800s: the Whitechapel murders.

Tor Books | 11.40€ | bestellen

Außerdem ist noch diese hübsche Trilogie bei mir in Form von englischen eBooks eingezogen. :D Das war sozusagen ein Kauf auf gut Glück, denn mit Zombies habe ich ja viel am Hut, mit kitschigen Lovestories allerdings weniger – ich lasse mich also überraschen!

Tipp: momentan gibt es diese drei Bände für knapp 5 Euro auf Amazon.

Band 1 | Band 2 | Band 3

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